Lesen

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Ziemlich genau ein halbes Jahr nenne ich das Amazon Kindle mein eigen. Was macht man mit einem E-Book-Reader? Lesen. Neben Büchern, die ich auf dem Kindle natürlich auch lese, vor allem die Kindle-Ausgaben der Zeit und der Wirtschaftswoche. Und obwohl die Zeit für Kindle ohne Bilder ausgeliefert wird, lese ich die Wochenzeitung so lieber als die Papierausgabe, die mir immer zu groß war.

Darüber hinaus lese ich viele Artikel, die ich seither am Bildschirm gelesen habe nun auch auf meinem Kindle. Hierzu habe ich mir die "Send to Kindle"-Erweiterung für Chrome installiert, mit der ich längere Online-Artikel per Mausklick an meinen Amazon-Reader sende. 

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Ein echter Ochs

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Tiefflieger

Wer oft in der Natur unterwegs ist, sieht ab und zu einen heimischen Greifvogel am Himmel. Zufällig hatte ich bei der letzten Begegnung mit einem solchen Tiefflieger auch noch die Kamera dabei und das richtige Objektiv montiert. 

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Wer weiß, was für ein Vogel mir hier vor die Linse geflogen ist? 

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Grün-rot ist gut für die Wirtschaft!

Wer sich mit dem Arbeitsmarkt und der Wirtschaft beschäftigt und Statistiken richtig lesen kann, sieht: in kaum einem Bereich sind in den letzten Jahren mehr Arbeitplätze entstanden, als in den Branchen, die in regenerativer Energieerzeugung und Energieensparung tätig sind. Also kann man leicht zu dem Schluss kommen, dass eine grün-rote Landesregierung für den Arbeitsmarkt eher eine Chance als eine Gefahr darstellt.

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Freiheit statt Kommunismus

Hört und sieht man sich an, was die Wahlkämpfer von CDU und FDP im Vorfeld der Landtagwahl in Baden-Württemberg für eine Argumentation verwenden, um zu ihrer Wahl aufzurufen, könnte man sich leicht in die frühen 80er Jahre zurückversetzt sehen. Sowohl die CDU als auch die FDP malen das Gespenst des Kommunismus an die Wand und glauben so den Wählerinnen und Wählern Angst einjagen zu können. Und dies obwohl beide Parteien genau wissen, dass SPD und Grüne weit davon entfernt sind, eine Politik zu fordern, die irgendwas mit dem Schreckgespenst Kommunismus zu tun hat, das dort gezeichnet wird. Selbst der Linken eine politische Nähe zu Lenin oder gar Stalin nachzuweisen wird einiges an Kreativität erfordern.

Hier stellt sich dann auch die Frage: "Glauben die schwarz-gelben Agitatoren eigentlich selbst, was sie erzählen?" Hinsichtlich des Fraktionsvorsitzenden der FDP Fraktion Rülke könnte anzunommen werden, er müsse - seine formale Bildung deutet wenigstens darauf hin - intelligent genug sein, zu wissen, dass die dargestellte "Gefahr" jeglicher Realität entbehrt. 

Anders Ministerpräsident Mappus. Wer sich politisch so darstellt, wie der Stuttgarter Regierungschef, glaubt, was er sagt, weil er weiß, dass es nützlich ist; wenn nicht für das Land, so zumindest für ihn persönlich. Mappus nimmt seine Umwelt sicherlich auch genau so wahr, wie er das darstellt, ob dies allerdings der Lebenswirklichkeit der Menschen in Baden-Württemberg entspricht, kann durchaus als fraglich angesehen werden. 

Mappus und Rülke sind nicht die ersten, die mit dem Schreckgespenst Kommunismus bei den Wählern punkten wollten. Auch Franz Josef Strauß lies den Slogan „Freiheit statt Kommunismus“ auf Plakate schreiben. Rückblickend betrachtet wäre es aber treffender gewesen, seine Politik mit „Korruption statt Kommunismus“ zu charakterisieren. 

 

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Pforzheim

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Blick vom Sparkassenturm. Das Bild habe ich mit der Photomerge-Funktion von Photoshop aus sechs einzelnen Bilder zusammengesetzt.

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Reden und Handeln

Seit Bekanntwerden der Probleme des Dr Karl Theodor zu Guttenberg mit seiner Dissertationsschrift, werden Merkel, Mappus und Co nicht müde, uns vorzubeten, wie erfolgreich der "KT" als Minister war. Vielleicht könnte jemand aus der Union einmal erklären, wieso sein Nachfolger im Amt des Verteidigungsministers dann als erste Handlung des Staatssekretär entlässt, der im Ministerium für die Bundeswehrreform zuständig war und offensichtlich die gesamte Reform auf den Prüfstand kommt. 

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